fiXml
Wozu fiXml?
Content- oder Site- Management, Data Warehouse, Datenbank, Data Retrieval
Systeme, Web, Groupware, Mail und Instant Messaging und kein Ende. Alles dreht
sich um Kommunikation.
Unzählige "vielversprechende" Produkte verschlingen die Lebenszeit des Anwenders.
Neue, verbesserte Versionen erreichen den User Tag für Tag. Ihre marktschreienden Vorteile erkauft der
Nutzer oft damit, dass neue Versionen mit vorhandenen Daten nicht mehr zurechtkommen.
Wenn das Wertvolle (die Anwenderdaten) dem Unwichtigen erst geopfert wurde, ist der Schaden groß.
fiXml hilft vor dem Schaden klug zu sein.
Es integriert I T-Infrastruktur und bietet sie in bekannten Nutzerschnittstellen an.
Sie spaaren Lernaufwand und Reibungsverlußte.
fiXml ist eine neue Art von Betriebssystem, das im Vergleich zu bereits am Markt befindlichen
Systemen den Abstraktionslevel spürbar anhebt:
Das Betriebssystem fiXml bietet die Möglichkeit Programme so zu gestalten, daß
unterschiedliche Versionen koexistieren können. Genauso können
Informationsstände unwiederruflich eingefroren werden, ohne der weiteren
Entwicklung im Wege zu stehen. Damit wird der Dokumentationspflicht
(gdpdu)
und der Dynamik Rechnung getragen.
Sie brauchen die Synergie, daher arbeiten bei Ihnen viele Personen
unabhängig an einem Informationspool. Selbstverständlich darf jeder nur in
seinem Verantwortungsbereich aktiv werden. Gewöhnlich führt dies zu
erheblichem Mail-Verkehr oder völlig entnervten Administratoren. Die
dezentrale Administration hilft Kosten spaaren und Daten verfügbar halten.
Für unterschiedliche Aufgaben benötigt man unterschiedliche Sichtweisen auf
die selben Informationen. Eine gemeinsame, möglichst gar unabänderliche
Struktur über eine längere Zeit zu erhalten ist a) zeitaufwändig b)
aussichtslos. fiXml erlaubt Ihnen daher alle Informationen in
Netzwerkstrukturen, wie in einer MindMap,
anzuordnen und je nach Bedarf in verschiedenen Ordnungen zu präsentieren. Das
erlaubt mit unstrukturierten und nicht vollständig vorhersagbaren Strukturen
umzugehen, wie sie im Management neuer Prozesse anfallen. Sie gewinnen
Flexibilität und Geschwindigkeit.
fiXml ist eine Management-Anwendung auf Basis des Askemos-fiXml Systems,
die die Lenkung von ~ und Handel mit Informationsströmen in Netzwerken
kooperierender, unabhängiger (juristischer) Personen ermöglicht.
Wie funktioniert fiXml?
fiXml ist die kommerzielle Variante des Askemos-Betriebssystems. fiXml ist
darauf optimiert Daten und Objekte im XML-Format zu speichern und zu manipulieren.
Statt Dateien und Programmen also nur noch leistungsfähige XML-Objekte und XSLT- bzw. DSSSL-Funktionscode.
Im Unterschied zu herkömmlichen Systemen benötigt fiXml dafür keine
separate Datenbank und benötigt auch keinen Webserver. fiXml beantwortet die
Anforderungen des Browsers selbst. Dazu wird z. B. mittels XSLT-Stylesheets ein Layout der Antwort
vorgegeben, die Inhalte werden dynamisch eingesetzt. Inhalte und Layout werden
säuberlich getrennt von fiXml verwaltet. Selbstverständlich können nicht nur
HTML-Antworten, sondern z. B. auch Zugriffe
auf ferne Objekte nach dem SOAP-Protokoll
erzeugt werden.
Durch eine Art Generalschliessystem wird die Zugangsberechtigungen exakt
eingestellt. Die Bedingungen lassen sich aufgabenbezogen beliebig vorgeben,
fiXml zwingt kein Schema auf.
Schlechte Nachricht für unerwünschte Eindringlinge: es gibt hier keinen
Zugang mit "besonderen Rechten" ("root" im Unix, "Administrator" unter
Windows-...) und damit auch kein Angriffsziel.
Was leistet fiXml?
Das Betriebssystem fiXml bietet dem Webmaster was herkömmliche Site- oder
Contentmanagement-Systeme leisten. Dem Entwickler stellt es eine Umgebung
bereit, in der er neben eigenen Entwicklungen beliebige Anwendungen
integrieren kann. fiXml bietet:
- Mechanismen für Vererbung, Aquisition und Schachtelung von Objekten
- ansichtsabhängige Netzwerk-Topologie
- Nachrichtenaustausch und Multithreading formell modellierbar und
deadlockfrei
- atomare Transaktionen an Objekten
- erreichbarkeitsbasierte Persistenz
- universelles Schutzsystem ohne "systematischen Fehler"
(Spezialbenutzer)
- Trennung von Applikationslogik und Frontent (z. B. Web)
- optimiert für XML-strukturierte Daten
(diese werden in der für die Verarbeitung notwendigen Baumstruktur
gespeichert)
- Zugriff auf relationale Datenbank via XSQL
- freie Programmierbarkeit neuer Schnittstellen
- implementiert als Application-Server
- Linken mit C-Bibliotheken
- Stylesheets (Module) für Standardaufgaben in
Informationsmanagementsystemen
- graphische Darstellung der Netzwerkstruktur in Vorbereitung
- PDF und PostScript-Generator
Einsatzgebiete
fiXml ist ausgerichtet auf betriebswirtschafliche Informationssysteme
wie Dokumentenmanagement, Prozessmanagement
und die Realisierung kundenspeziefischer Workflowprozesse
(OLTP) einschließlich:
Buchungsdienste und Bestellsysteme
virtuelle Lieferschnittstellen und multimediale Informationssysteme
Trouble-Ticket-Systeme
Archivverwaltung
Tele-Learning
Überwachung der formellen Qualitätsstandards von Dokumenten
Desktopoberfläche zur Verwaltung vorhandener Anwendungen auf dem Client
sensitive Benachrichtigungssysteme
Anfragen an Datenpools mit Darstellung der Verlinkungsstruktur von Dokumenten
fiXml Systemvorraussetzungen
Server: Posix-kompatible Systeme. Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen OpenBSD.
Client: Web-Browser.
Aufbau
fiXml ist in seinem Kern ohne weitere Komponenten funktionsfähig. Die
derzeit verfügbare Implementation benötigt lediglich ein Basisbetriebssystem.
Optionale Komponenten wie Datenbanken und verteilte Filesysteme werden durch
integrierte oder externe Protokoll- und Storage- Adaptoren verbunden.
Prinzipdarstellung
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Protokolladaptor
(HTTP+SSL-Tunnel) |
<----------------> |
Client
(Browser) |
| fiXml Server |
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| Verteiltes Filesystem |
|
Datenbank
(SQL, ODBC) |
|
|
Basisbetriebssystem
(OpenBSD) |
|
Betriebssystem
(Windows ...) |
Als Basisbetriebssystem wird OpenBSD
wegen seiner von Konkurrenzprodukten unerreichten Sicherheit und Stabilität
empfohlen. Grundsätzlich sind alle POSIX-kompatiblen Systeme möglich.
Objekte
http://www.askemos.org/overview/user-view.html
Topologie
MindMap
- Entspricht menschlichem Denken
- An Workflow ausgerichtet
- Bewährte Strukturen
Workflow Steuerung / Nachrichten
http://www.askemos.org/overview/modelling.html
- Nachrichten werden zwischen Objekten ausgetauscht, als ob sie mit
offenen Standards zum Zugriff auf Remote-Objekte, wie z. B. SOAP, über HTTP transportiert würden.
- Deadlockfrei durch hierarchisches Locking und asynchrone
Arbeitsweise.
- Modellierbar mittels Petrinetzen.
Berechtigungskonzept
AskemosProtection
- kann beliebige hierarchische Abhängigkeiten und funktionale Rollen
abbilden, ideal anpassbar an die Vorraussetzungen in Unternehmen,
hierarchische Strukturen sowie Gruppen die auf gleichberechtigter Basis
agieren.
- funktioniert wie Generalschliessystem; ein Schloß pro Objekt, eine Menge
von Schlüsseln pro Person
- Um Kompetenzen zu deligieren werden beliebige Unterschlüssel generiert
und an die verantwortliche Person übertragen.
- Erstmals ist kein systematischer Schwachpunkt (Superuser)
notwendig.
Weitere Merkmale
TODO Link-Checker, annotierter
Web-Cache
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